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Die Story hinter Ecchi: Vom Hörsaal ins Sound-Universum

Die Geschichte von Ecchi begann nicht in einem Studio, sondern in den Fluren der hmt Rostock. Bereits 2015 kreuzten sich dort die Wege von Jan Erichson und Bella Nick während ihres Musikstudiums. Es folgten Jahre, in denen sie in verschiedenen Bandkonstellationen gemeinsam auf der Bühne standen und ihr Handwerk verfeinerten. Doch erst Jahre später sollte daraus etwas völlig Eigenes entstehen.

Der Klick-Moment Vor etwa drei Jahren brachte Jan eine Sammlung unfertiger elektronischer Skizzen und Fragmente mit zu Bella. Was als loses Experiment geplant war, entwickelte in dem Moment eine Eigendynamik, als Bella die ersten Texte dazu sang. „Es hat sofort geklickt“, erinnern sich die beiden. In dieser Session wurde die Vision für Ecchi geboren: Eine Verbindung aus Jans langjähriger Hingabe zur elektronischen Musik und Bellas eindringlicher, lyrischer Tiefe.

Dualität als Konzept Der Name „Ecchi“ ist dabei Programm und offenbart eine faszinierende Dualität, die von frivol bis sinnlich und verführerisch reicht. Dieser facettenreiche Ansatz spiegelt sich in jeder Produktion wider: Das Duo schafft mit smoothen Beats und atmosphärischen Sounds eine Klangwelt, die das Publikum in ihren Bann zieht.

Die Reise geht weiter Nachdem sie ihren Platz im Bereich Downbeat und Electronica gefunden haben, markiert das bevorstehende zweite Album nun den nächsten großen Schritt. Es ist die kühne Fortsetzung einer musikalischen Reise, die Genregrenzen überwindet und die Kraft moderner elektronischer Musik zelebriert.


Ein Mann und eine Frau unterhalten sich im Flur eines Gebäudes. Der Mann trägt ein orangefarbenes T-Shirt und eine beige Kappe, die Frau ein weißes T-Shirt mit rotem Aufdruck und dunkle Hose.

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